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Individueller Foto-Link: Die Adresse deiner Freigabe selbst wählen

Erstelle einen einprägsamen Foto-Link wie anonshot.com/p/party-marie: So wählst du einen Alias, welche Sicherheitsgrenzen es gibt und wann er sich lohnt.

Veröffentlicht von AnonShot · Aktualisiert

Ein kurzer Link, den man aussprechen kann

Standardmäßig bekommt jedes AnonShot-Foto eine zufällige Adresse aus 8 Zeichen, die niemand erraten kann. Wenn du lieber einen Link hast, den man sich merken und mündlich weitergeben kann, kannst du beim Erstellen des Links einen Alias wählen: Kleinbuchstaben, Ziffern und Bindestriche, 6 bis 32 Zeichen lang.

Einprägsam oder unerrätbar – du entscheidest

Ein sprechender Alias wie „mariage-claire-2026“ ist leicht zu merken, aber eben auch leicht zu erraten. Behalte die Zufallsadresse für sensible Inhalte, oder kombiniere den Alias mit einem Passwort und einer kurzen Laufzeit, um die Sichtbarkeit zu begrenzen.

  • Laut lesbarer Alias: praktisch für ein Plakat, eine Gruppe oder die Bühne.
  • Alias + Passwort: offline gut lesbar, ohne das Geheimwort nutzlos.
  • Zufallsadresse: die beste Wahl, sobald den Link sonst niemand sehen soll.

Was tun, wenn der Alias vergeben ist?

Jeder Alias ist einmalig: Ist deiner schon belegt, ergänze eine Zahl oder ein Datum (mariage-claire-26), statt leicht erratbare Varianten durchzuprobieren.

Häufige Fragen

Kann ich den Alias nach dem Erstellen des Links ändern?
Nein. Ein Alias ist nach dem Erstellen des Links endgültig; lösche das Foto und lege es neu an, falls nötig.
Ersetzt ein Alias den Schutz?
Nein. Ein individueller Alias ersetzt weder Passwort noch Selbstzerstörung – er macht die Adresse lediglich einprägsam.